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Weihnachtsgrüße an Kunden und Geschäftspartner: Wie festliche Wünsche zur Kundenbindung beitragen

Mit dem Heranrücken der Weihnachtsfeiertage geht für Unternehmer auch ein lehrreiches Geschäftsjahr zu Ende. Es handelt sich deshalb auch um einen Zeitpunkt, an dem auf die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Geschäftspartnern, Kunden und Mitarbeitern zurückgeblickt wird. In Zeiten virtueller Vernetzung ist es wichtig, solche Partnerschaften in ausreichendem Maße zu würdigen – und das auf möglichst persönliche Art und Weise. Hierzu eignen sich Weihnachtsgrüße gut. Wer mit diesen alles richtig machen und seine Wertschätzung möglichst vorteilhaft übermitteln möchte, muss allerdings das ein oder andere beachten. 

Mit Weihnachtsgrüßen als Tool einen positiven Eindruck hinterlassen

Weihnachtsgrüße stellen keineswegs nur eine Tradition im Kreis der Familie dar – auch in der Geschäftswelt sind die jährlichen Weihnachtswünsche längst fest etabliert. Mit Hilfe der Weihnachtsbotschaft können Absender ihrer Anerkennung auf persönlicher Ebene Ausdruck verleihen. Gelungene Botschaften hinterlassen dabei nicht nur einen guten Eindruck, sondern können auch zwischenmenschliche Werte vermitteln. Das wiederum ruft eine emotionale Reaktion hervor und stärkt die Bindung. Gleichzeitig frischen Weihnachtsgrüße die Erinnerung früherer Kunden wieder auf, um einer erneuten Zusammenarbeit den Weg zu ebnen. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Gruß mithilfe einer Weihnachtskarte oder einer individuell formulierten Business Email überbracht wird – sofern die Tonalität stimmt. 

So poliert die festliche Geste das Markenimage auf

Mit den richtigen Weihnachtsbotschaften kann sich ein Unternehmen auch positiv von der Konkurrenz abheben. Beispielsweise, indem die eigenen Werte vermittelt werden oder ein bestimmtes Markenimage bestärkt wird. Ein zuvorkommender Weihnachtsgruß wirkt je nach Formulierung aufmerksam, anerkennend oder warmherzig. Diese Werte werden letztlich mit der Unternehmensführung in Verbindung gebracht und bleiben auf lange Sicht in Erinnerung.

Gerade in Zeiten des steigenden Leistungsdrucks kann ein Zeichen der Wertschätzung viel ausmachen – vor allem bei Mitarbeitern. Authentische Gesten zeigen, dass das Gegenüber verstanden und wirklich gesehen wird. Das wiederum macht einen positiven Eindruck, der lange währt. Vor allem aber zeichnen sich solche Gesten durch ihre Menschlichkeit aus: Sie verdeutlichen, dass Verantwortlichen mehr als nur der unternehmerische Erfolg von Bedeutung ist.

Karte versus Business-E-Mail: Die richtigen Worte machen den Unterschied

Karte versus Business-E-Mail: Die richtigen Worte machen den Unterschied

Es muss nicht immer eine aufwändig gestaltete Weihnachtskarte sein: Schließlich summieren sich die Kosten für Papier, Druck und Versand schnell. Obwohl Weihnachtskarten optisch punkten, können auch E-Mails eine besinnliche Stimmung vermitteln. Zudem sind sie als digitale Alternative papier- und damit ressourcenschonend, was für eine nachhaltige Unternehmensführung steht. 

Weitaus wichtiger ist es jedoch, die richtigen Worte zu wählen. Die weihnachtlichen Grüße sollten authentisch sein und dem Gegenüber ehrlich, sowie auf Augenhöhe begegnen. Nur so fühlen sich Empfänger auch wirklich gesehen. Absender können sich für die erfolgreiche Zusammenarbeit, gemeinsame Projekte oder auch die Mitarbeit bedanken. Die richtige Balance zwischen Herzlichkeit und Professionalität spielt hierbei eine zentrale Rolle. 

Das zeichnet einen gelungenen Business-Weihnachtsgruß aus

Ein gelungener Weihnachtsgruß wirkt also authentisch, ernst gemeint und wertschätzend. Gleichzeitig sollte der Weihnachtsgruß nicht allzu ausschweifend gewählt werden: Besser ist es, die Botschaft mit wenigen Sätzen auf den Punkt zu bringen. Anerkannt oder gelobt werden sollten vor allem: 

  • Die erfolgreiche Zusammenarbeit
  • Ein angenehmes Miteinander
  • Stets motivierte, engagierte Mitarbeit
  • Der wertvolle Einsatz

Dem folgen können persönliche Wünsche für die kommenden Feiertage und den Start ins neue Jahr. 

Diese Fehler gilt es rund um weihnachtliche Grüße zu vermeiden

Wichtig ist, keine Musterformulierungen oder zu generische Weihnachtsgrüße zu verwenden. Sie zeugen von fehlender Kreativität und machen deutlich, dass sich der Absender nicht allzu viele Gedanken gemacht hat. Auch Weihnachtswünsche, die in letzter Minute verfasst wurden, hinterlassen einen solchen Eindruck. Umso wichtiger also, das Projekt rechtzeitig in Angriff zu nehmen – hierbei können kostenlose Projektmanagement Tools behilflich sein. Zu formell klingende Weihnachtswünsche sollten ebenfalls vermieden werden. Schließlich wirken sie oft unnahbar, kalt und distanziert – was sich negativ auf das künftige Miteinander auswirken kann. 

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