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Vergleich SEO Amazon und Google

Wenn es um Suchmaschinenoptimierung geht, dann haben Online Händler hauptsächlich Google auf dem Radar. Glaubt man zahlreichen aktuellen Studien, erfolgt die Produktsuche immer stärker direkt bei Amazon und nicht mehr über Google. Die Vorteile für den User liegen auf der Hand. So bietet Amazon im Regelfall ausführliche Produktbeschreibungen, ausreichend Kunden-Bewertungen, eine unglaublich große Produktpalette, hervorragendes Versand- und Kundenservice und vieles mehr. Dieser Vertriebskanal ist (zumindest) parallel zum eigenen Webshop unbedingt eine Überlegung wert. Der Zeitpunkt darüber nachzudenken ist jetzt: Denn sehr viele Produktseiten bei Amazon sind alles andere als gut optimiert. Mit gezielten – relativ einfachen SEO Maßnahmen im Vergleich zu Google SEO – können Produkte innerhalb von wenigen Tagen oder Wochen in den Amazon Suchergebnissen ganz weit nach vorne gepusht werden. Es ist allerdings davon auszugehen, dass Amazon nachzieht und gute Rankings in absehbarer Zeit schwieriger zu erreichen sein werden.

Wie man Amazon am besten nutzen kann, wie SEO auf der gigantischen Shopping Plattform funktioniert und auf was Online Händler alles achten müssen, werden wir in einer mehrteiligen Serie aufzeigen.

Amazon und Google als Suchmaschinen

Welche ist die bessere Alternative?

Amazon vs. Google: Die Unterschiede

Die grundsätzlichen Intentionen der beiden Suchmaschinen unterscheiden sich stark: Während Google Werbeanzeigen verkaufen möchte, möchte Amazon Produkte verkaufen. Ebenfalls ein wichtiges Unterscheidungskriterium: Google ist eine universelle Suchmaschine, die vom User mit unterschiedlichsten Absichten genutzt wird. Amazon hingegen ist eine Produkt-Suchmaschine, die die Absicht des Users im Regelfall kennt, nämlich den Kauf eines Produktes. Vergleichsweise lässt sich bei Amazon jedoch noch relativ trivial SEO betreiben. Ungeachtet der Unterschiede, können Amazon Seller von der hohen Sichtbarkeit der Produktseiten bei Google profitieren. Ein Amazon-Produkt hat eine unique URL, die wiederum bei Google indexiert wird. Schon heute ist Amazon bei ca. zwei Drittel der kurzen transaktionalen Google Suchanfragen (mit Kaufabsicht) auf den ersten drei Ergebnissen vertreten. Tendenz steigend.

Fakt ist: Landet ein User auf einer Amazon Produkt Detailseite, ist die Verkaufschance 4 bis 5 Mal höher, als bei jedem anderen Onlineshop. Einige Fachleute sprechen davon, dass sich die Conversionrate von durchschnittlich 3% in klassischen Onlineshops, auf Amazon mühelos auf 10% erhöhen kann. Grund dafür sind die Prime-User, die mit einer Wahrscheinlichkeit von 70% konvertieren.

Google und Amazon Indexierung

Amazon SEO vs. Google SEO

Vor einigen Jahren noch war SEO auf Google auch noch eher trivial und die Suchergebnisse relativ simple zu beeinflussen. Doch Google hat sich stark weiterentwickelt. Nach unzähligen Updates wie Panda, Penguin, Hummingbird oder Themen wie Rank Brain, Semantic Search, ist die Suchmaschinenoptimierung bei Google nicht nur deutlich komplexer, sondern auch aufwändiger und langatmiger geworden. Derzeit noch anders bei Amazon: Erst langsam finden sich Bücher, Blogbeiträge und Agenturen, die sich diesem Thema widmen. Wir versuchen Ihnen in drei Teilen einen Überblick darüber zu geben.

Wer jetzt damit beginnt und die Regeln beachtet, kann sehr gute Chancen haben weit vorne mit dabei zu sein. Aus SEO-Sicht gibt es bei Amazon zwei wesentliche Unterschiede: Die Plattform will verkaufen wie Google. Nur, Google will Anzeigen verkaufen, Amazon Produkte.

Suchmaschinenoptimierung Google und Amazon

Während bei Google ca. 200 mehr oder weniger wichtige Rankingfaktoren eine Rolle spielen sowie auch immer Usersignals wie Klickraten und Verweildauer elementar sind, zählt bei Amazon primär nur der Umsatz.

Ausblick

Doch wie funktioniert Amazon SEO und wie kommt man als Seller zu ausreichend Umsatz? Welche Unterschiede gibt es beim Verkauf exklusiver bzw. nicht exklusiver Produkte? Dazu gibt es einige Grundregeln, die es zu beachten gilt. Mehr dazu in Teil 2 und 3.

Ecommerce Domains auf google.de

Wir könnten nun wieder einen typischen Einleitungssatz hierher schreiben mit „Es ist kein Geheimnis, dass der Onlinehandel jedes Jahr mit XX-Zuwachsraten wächst“. Es ist aber tatsächlich so, dass sich die größten Online Händler nicht nur in Deutschland, sondern vor allem im deutschsprachigen Raum freuen. Die Besucherströme nehmen von Monat zu Monat zu und nun gibt es auch eine Auflistung der Top 25 Domains im eCommerce in Deutschland. Durchgeführt wurde diese Analyse von semrush. Ausgewertet wurde der Traffic aus den organischen und der bezahlten Suche, sowie der erwarteten Ausgaben für Adwords.

SEO im eCommerce in Österreich

Es gibt kein eCommerce Ranking ohne Amazon. Mit 119. Millionen Besucher steht der Marktplatz nach wie vor an der Spitze. Auf Platz 2 steht nach wie vor Ebay.de und dicht gefolgt von Apple.com bilden diese drei das Stockerl im eCommerce. Unter den Top 25 Domains findet man eben nicht nur Onlineshops sondern auch Preisvergleichsportale. Sie gelten nicht als Online Shops im klassischen Sinne, sind aber unter Anbetracht des eCommerce Ansatzes definitiv richtig kategorisiert. Nicht mehr wegzudenken, wenn man an idealo.de (Platz 5 im Ranking) oder Geizhals denkt; auch Ladenzeile.de befindet sich unter den Top 10.

Die Adwords Ausgaben lassen sich auch sehen. Amazon steht auch hier an der Spitze, dich gefolgt von IKEA.com (das hätte sich wohl kaum jemand erwartet). Die dritten im Bunde sind CHECK24.de. Für Österreich mögen diese Dimensionen etwas groß sein, trotzdem hätten sich in Deutschland auch wenige erwartet, dass 40% der TOP25 Domains nicht mehr als 50.000 EUR monatlich für Adwords ausgeben. Spitzenreiter bei den Anzeigen im Display Advertising ist IDEALO.de. Die Preissuchmaschine braucht den Besuchertraffic nämlich.

SEO im eCommerce

Performance Marketing - A-COMMERCE Day 2016

Konstantin Kasapis – SlopeLift

Workshop Advanced – Kino 7 // 10.45 Uhr

Konstantin Kasapis – A-COMMERCE Day 2016 Workshop

Konstantin Kasapis gibt einen Überblick über das Thema Online Performance Marketing für E-commerce Händler, wo rauf gilt es zu achten, was zu vermeiden. Schwerpunkt des Vortrages sind die Bereiche SEA und SEO.

Der geborene Münchner, Konstantin Kasapis, lebt bereits seit 2000 in Wien und ist einer der Pioniere im Bereich Performance Marketing in Österreich. In seiner Rolle als Abteilungsleiter Internet der Austrian Airlines war er einer der größten Kunden von Google in Österreich. Auch bei der BAWAG P.S.K. gelang es ihm das Thema Performance Marketing erfolgreich im Unternehmen zu verankern. Als Gründer und Geschäftsführer von SlopeLift, eine der führenden Performance Marketing Agenturen in Österreich, verantwortet er einige der wichtigsten Etats im Suchmaschinen Marketing. Weiters ist Konstantin geschäftsführender Gesellschafter des einzigen, österreichischen Trading Desks für Programmatic Advertising, RTTP.media.

Die 2015 von Konstantin Kasapis gegründete Performance-Marketing-Agentur SlopeLift bietet ihren Kunden das Komplettpaket in Sachen Performance Marketing: von der Maßnahmenplanung über die laufende Optimierung bis hin zur Qualitätskontrolle. Teil der Führungsriege der Agentur mit Headquarter in Wien sind neben Geschäftsführer Kasapis auch Florian Fischer als Head of SEA, GDN & Mobile und Richard Maurer als Head of SEO. SlopeLift ist inhabergeführt und sowohl technologie- als auch netzwerkunabhängig. Die Agentur war vom Start weg nicht nur in Wien, sondern auch in Zürich, Bratislava und London mit Offices vertreten, und unterhält seit November 2015 auch ein Office in Berlin. SlopeLift betreut Kunden wie Flughafen Wien, dm drogerie markt, BAWAG P.S.K., paysafecard, Tai Pan, Eurotax, Skrill, haude electronica, Wolford, Eurosport, Gebrüder Weiss, Hervis und Kelag. Die Performance-Marketing-Agentur ist zertifizierter Google- und Bing-Partner. Vom deutschen Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. wurde SlopeLift mit dem SEA-Qualitätszertifikat ausgezeichnet.

SEM, SEO, SEA Begriffserklärung- A-Commerce A bis Z

SEM, SEO und SEA: Diese drei Akronyme sind in aller Munde. Doch was steckt hinter diesen häufig – und gerne auch durcheinander und falsch gebrauchten – Kurzwörtern aus dem Online-Marketing?

Das Ziel des Suchmaschinenmarketings (SEM, von englisch Search Engine Marketing) ist es, User über Suchmaschinen auf die eigene Internetpräsenz aufmerksam zu machen und so mehr Besucher bzw. Neukunden zu gewinnen. Dies kann über Suchmaschinenoptimierung (SEO – Search Engine Optimization) und Suchmaschinenwerbung (SEA – Search Engine Advertising) geschehen.

SEO und SEA führen jeweils zu einer besseren Sichtbarkeit auf den Ergebnisseiten von Google, Bing & Co., allerdings in verschiedenen, vordefinierten Bereichen und über unterschiedliche Wege. Die Platzierungen beruhen auf speziellen Rankingkriterien der Suchmaschinen und sind von deren Algorithmen abhängig.

SEO

Suchmaschinenoptimierung steht für die Methoden des Online-Marketings, die eingesetzt werden, damit eine Webseite unbezahlt im organischen („natürlichen“) Suchmaschinenranking höher gereiht und möglichst unter den ersten zehn Treffern angezeigt wird. Dazu können Maßnahmen auf der eigenen Webseite (On-Page) oder außerhalb (Off-Page-Maßnahmen) getroffen werden.

Beispiele für On-Page-Maßnahmen sind Optimierungen des Inhalts (Contents) wie Überschriften, Formatierungen oder Aktualität sowie technischer Aspekte wie Keywords, interne Linkstruktur, Meta-Tags, Header oder die Wahl der URL. Zu den Off-Page-Maßnahmen sind etwa sogenannte Backlinks, Verweise anderer Webseiten auf die eigene, zu zählen. Hierbei sind die Quantität und seit dem Google-Penguin-Update vor allem auch die Qualität der verlinkenden Webseiten von Relevanz.

SEA

Suchmaschinenwerbung ist vielen in Form der bezahlten Suchtreffer vor allem bei Google über AdWords bekannt, aber auch andere Suchmaschinen wie Yahoo und Bing bieten dieses Service an. Die bezahlten Treffer werden vor oder unter den „natürlichen“ Suchergebnissen gelistet und eigens als „Anzeige“, „Werbung“ oder Ähnliches ausgewiesen.

Die Werbeeinschaltungen erfolgen nach dem Keyword-Advertising-Prinzip, wonach man gewisse Suchbegriffe bucht, für welche dann Textanzeigen bzw. die eigene Webseite als Suchtreffer geschaltet werden. Die Kosten variieren und orientieren sich zumeist an Cost per Click (CPC) oder Cost per Order (CPO) und am Google-Qualitätsfaktor. Man bezahlt für jeden User, der entweder über die Anzeige auf die Webseite gekommen ist oder tatsächlich ein Produkt bzw. eine Dienstleistung bestellt hat.

Die Mischung macht es aus – ganzheitliches SEM

Eine Positionierung auf den vorderen Plätzen der Ergebnisseiten alleine über SEO zu erreichen, kann – abhängig von der Branche und den Keywords – mit großem Aufwand verbunden sein. Denn das Ranking ist von einer Vielzahl an Faktoren abhängig: bei Google sind es etwa über 200 verschiedene, von denen nur knapp die Hälfte bekannt ist. Der Einsatz von SEA sollte also als gute Ergänzung betrachtet werden, der eine SEO-Kampagne durch sofortige Sichtbarkeit bei den Anzeigen positiv beeinflussen kann. Langfristig wird aber nur eine SEO-Kampagne zu einem höheren Ranking bei den organischen Suchergebnissen führen.

Was ist ein Keyword? eCommerce von A bis Z

Keywords sind sogenannte Schlüsselwörter bzw. Texteinheiten, die aus einem Begriff, einer Zahl oder einer Kombination aus Zahlen, Zeichen und Begriffen bestehen. Keywords kommen in Texten selbst als Stichwörter vor oder werden mit diesen verschlagwortet.

Besondere Bedeutung haben Keywords im Online-Marketing im Suchmaschinen-Bereich, bei dem sie als Suchbegriffe Informationen, also die zugehörigen Webseiten, liefern. Dabei ist es wichtig, dass die Keyworddichte einer Webseite im Zuge der Suchmaschinenoptimierung so angepasst wird, dass eine hohe Platzierung auf den Ergebnisseiten der Suchmaschine erfolgt. Um diese zu erreichen, sollten die Keywords so gewählt werden, wie sie die meisten Suchenden eingeben würden, wobei zahlreiche Faktoren die Ergebnisse beeinflussen können wie etwa solche der Sprachverwendung (englischer oder deutscher Begriff?) oder der Schreibweise (Online-Shop vs. Onlineshop). Außerdem gilt: Je spezifischer ein Keyword in der Suchanfrage ist, desto spezifischer wird auch das Suchergebnis sein.

Um die Keywords richtig zu wählen, können Keyword-Datenbanken zu Rate gezogen werden. In diesen sind Suchbegriffe versammelt, die tatsächlich in Suchmaschinen eingegeben werden, und man bekommt Informationen bezüglich Kombinationen und Häufigkeit der Keywords.

Keywords werden auch in der Computerprogrammierung verwendet, in der sie das Vokabular der Programmiersprachen darstellen. Hier bekommt ein Wort durch die Definition der verwendeten Programmiersprache eine ganz spezifische Bedeutung.

Call-to-Action Begriffserklärung A-Commerce A-Z.

„Nachdem Sie diesen Beitrag gelesen haben, klicken Sie hier, um noch mehr aus der Begriffswelt rund um das Thema eCommerce zu erfahren.“

Dies ist nur eine – zugegeben nicht sonderlich aufregende – Möglichkeit eines Call-To-Action. Denn dieser ist per definitionem eine konkrete Handlungsaufforderung an einen User oder Kunden.

Ein Call to Action ist ein Marketing-Instrument und findet in allen Kanälen Anwendung: Ob im TV, im Radio oder in Printmedien, überall werden Endkunden zur Interaktion aufgerufen. „Machen Sie jetzt eine Probefahrt!“, heißt es z.B. im Radiospot eines Autohändlers. „Kommen Sie heute in unser Geschäft und kaufen Sie mit diesem Gutschein alles um 20 % günstiger!“, liest man in der Tageszeitung. Genauso ist es auch im Online Shop – viele Händler benutzen diese Form der Interaktion mit dem Endkunden, um den Umsatz zu erhöhen bzw. Cross-Selling-Aktivitäten zu initiieren.

Verwendung des Call-to-Action

Besonders verbreitet sind die Call to actions im Web. Um diese mit Erfolg einzusetzen, muss darauf geachtet werden, dass sie richtig platziert sind, etwa am Beginn oder Ende einer Werbe-Botschaft bzw. eines Contents. Außerdem sollten diese Aufforderungen für den User klar erkennbar sein und in der Botschaft nicht untergehen (z.B. das Text-Bild-Verhältnis), kurz und prägnant gehalten und zudem als Impuls und nicht als Bevormundung formuliert sein.

Gut funktionierende Beispiele für Call to actions sind etwa Share-Buttons, über die man eine Webseite oder Produkte aus dem Webshop mit Sozialen Medien wie Facebook, Pinterest, Instagram & Co. teilen kann. Auch der Link „Jetzt gratis testen“ dürfte wohl allen bekannt sein – inkl. seiner Nutzung.

Bei richtiger Verwendung sind Call-to-Actions nachweislich erfolgreiche Elemente von Marketingkampagnen, die die Response-Quoten und Conversion-Rate erhöhen können. Außerdem eignet sich der Call-to-Action für die Klickratenoptimierung und ist somit ein SEO-relevantes Tool. Fehlt hingegen der Einsatz von Call-to-Actions in digitalen Werbekampagnen, tendieren Nutzer dazu, sich zwar die Inhalte anzusehen, diese aber nicht weiter zu verfolgen.

getontop sucht einen neuen SEO Trainee für sein Team in Salzburg

Du bist auf der Suche nach einer neuen Herausforderung und wolltest schon immer wissen, wie man Websites bei Google ganz nach vorne bringt? Du hast Spaß am Umgang mit Zahlen und Lust auf eigenverantwortliches Arbeiten in einem internationalen Umfeld? Dann bist du bei uns genau richtig!

Was dich bei uns erwartet?

  • Eine einzigartige SEO Ausbildung auf höchstem Niveau mit internen und externen Schulungen, Seminaren und Konferenzen
  • Mitarbeit an unseren beiden Online Marketing Konferenzen SEOkomm und OMX
  • Hervorragende Perspektiven und spannende Aufgaben in einem aufstrebenden Unternehmen
  • Flache Hierarchien, kurze Entscheidungswege und ein großartiges SEO-Team
  • Flexible Arbeitszeiten, regelmäßige Firmenevents sowie Kaffee- und Getränkeflatrate, jedoch (noch) kein Wuzzler
  • Arbeiten mitten in Salzburgs idyllischer Berg- und Seenlandschaft, mit Schiliften vor der Bürotür und 15 Minuten ins Stadtzentrum von Salzburg
  • Einstiegsgehalt laut Kollektivvertrag (UBIT) – Überzahlung ist je nach Qualifikation möglich

Deine Aufgaben

  • Operative Optimierung (Onpage & Offpage) von spannenden Eigen- & Kundenprojekten
  • Eigenständige Durchführung von Keywordanalysen sowie Mitbewerbs- und Marktrecherchen
  • Permanente Analyse und Kontrolle von Kampagnen & Online Marketing Maßnahmen
  • Mitarbeit an ganzheitlichen Performance Marketing Strategien
  • Unterstützung im Bereich Reporting & Qualitätssicherung

Was wir erwarten

  • Eigenverantwortliches und selbstständiges Arbeiten
  • Technisches Grundverständnis (HTML / JS)
  • Überdurchschnittliches Engagement und ein hohes Maß an Selbstmotivation
  • Schnelle Auffassungsgabe und Lernbereitschaft
  • Interesse am Bereich Online Marketing bzw. Suchmaschinenoptimierung

Vorteilhaft, aber nicht erforderlich

  • Abgeschlossene Ausbildung (HTL, HAK oder Lehre mit IT Schwerpunkt, …)
  • praktische Erfahrung im Bereich HTML / CSS / PHP / JS
  • Erfahrung mit Content-Management-Systemen (Typo3, WordPress, …)

Über get on top

Die get on top gmbh ist eine der führenden Online Marketing Agenturen für Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Suchmaschinenwerbung (SEA) in Österreich. Als Veranstalter der beiden Online Marketing Konferenzen SEOkomm und OMX wissen wir genau, worauf es in Sachen Performance Marketing ankommt.

Wir lieben und leben Online Marketing!
Wenn du diese Leidenschaft teilst, dann bist du bei uns genau richtig!

get on top gmbh

Du erkennst dich in diesem Profil wieder und
hast Lust bei und mit uns zu arbeiten?
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Oliver Hauser <jobs@getontop.at>

Du suchst Mitarbeiter?
A-COMMERCE CMS

CMS ist die Abkürzung für Content Management System – übersetzt bedeutet es „Inhaltsverwaltungssystem“. Es handelt sich dabei um eine Software, die dazu dient Inhalte (Content) zu erstellen, zu bearbeiten, zu verwalten oder zu organisieren. Diese Inhalte können sowohl für Web als auch für Print, TV und Radio geschaffen werden.

Alle Medienformen werden in dem Bereich Content Management miteinbezogen. BEsonders wichtig ist es, bei einem CMS darauf zu achten, dass eine medienneutrale Datenhaltung garantiert ist. Dies bedeutet, dass Inhalte sowohl als PDF oder HTML-Dokument aufrufbar sind. WordPress, Joomla, Drupal und Co. zählen zu den meistverwendeten Opem-Source-CMS. Die Hauptaufgabe eines CMS ist die Verwaltung und zielgruppengerechte bzw. barrierefreie Darstellung von Text- oder Multimediainhalten auf unterschiedlichsten Geräten. Responsive Webdesign spielt eine sehr große Rolle, wenn es um die Auswahl des geeigneten Content Management Systems geht.

Zusätzliche Möglichkeiten von CMS können sein: Internationalisierung (Mehrsprachige Inhalte, Währungen, Preise, rechtliche Informationen, etc.), Metainformationen über den Autor, externe Datenquellen über APIs, Gruppierung von Inhalten in Kategorien, maschinenlesbare Ausgabe von Inhalte (SEO-Optimierungen) und viele mehr. Ein solches System kommt zum Einsatz, wenn mehrere Autoren beispielsweise an einer Website arbeiten und Conten dafür erstellen. Wichtig ist beim Content erstellen und publizieren, dass die Einladung bzw. die Möglichkeit der Interaktion gegeben wird. Content wird nicht nur für Suchmaschinen produziert sondern für interessierte User, welche auf der Website mit dem jeweilig kommunizierenden Unternehmen interagieren möchte. Jedes gute CMS bietet die Möglichkeit zu kommentieren und bewerten diverser Inhalte. Die Verbindung zu sozialen Netzwerken ist ebenfalls bei den gängisten Content Management Systemen gegeben. Im Prinzip soll ein CMS Prozesse vereinfachen und beschleunigen, was auch viele automatisierte Eigenschaften in den jeweiligen Systemen ergibt.

eCommerce rüstet sich für Weihnachten

Bing Crosby hat es in seinem Song schon sehr gut auf den Punkt gebracht. Wahrscheinlich etwas später im Jahresablauf – aber dies gilt nicht für die eCommerce Branche.

Mittlerweile ist es schon höchste Zeit für Online Händler an das Weihnachtsgeschäft zu denken. Nicht, weil die Temperaturen beginnen zu sinken, sondern weil gute Vorbereitung auf die Hochsaison eines jeden Händlers zwingend notwendig ist.

Schön eigentlich, dass es einmal im Jahr einen ungebrochenen Kaufrausch gibt, der jede und jeden erreicht. Gut für uns als Händler und fürs Geschäft. Also ihr lieben – ran ans Werk und es gilt strategisch zu handeln.

#Weihnachtsgeschäft

Alles beginnt mit und in der Vergangenheit

Klingt jetzt vielleicht etwas unlogisch, aber es stimmt. Bevor man irgendeinen Strich für das Weihnachtsgeschäft tut, ist es wichtig zu analysieren, welche Trends im vergangenen Jahr besonders aufgetaucht sind. Welche Produkte gefragt sind und wie sich die Zielgruppe Kunde in den vergangenen 10-11 Monaten verhalten hat. Trends identifizieren und diese für das eigene Unternehmen und die Produkte im Online Shop zu nutzen ist ein langer Prozess, der nicht nur kurz vor knapp geschehen darf. Falls ihr es in diesem Jahr verpasst habt, Trends zu recherchieren und für euch zu definieren, dann nehmt es euch für das nächste Jahr bitte zu Herzen – diese Informationen bringen euch mehr als ihr glauben wollt.

Wenn man sich diverse Statistiken ansieht merkt man sehr schnell, dass bereits Mitte Oktober Weihnachtseinkäufe getätigt werden. Nicht, dass wir dies als Privatpersonen auch machen würden, aber ein relativ großer Teil der Käufer erledigt Weihnachtsbesorgungen bereits im Herbst. In den ersten beiden Dezemberwochen laufen Käufer auf Hochtouren und besorgen die meisten Geschenke und Dekorationen, etc. Trotzdem bleibt noch 1/3 der Käuferschaft übrig, die in den letzten 8 Tagen vor Weihnachten alle Besorgungen tätigen. Spätzünder eben.

Trotzdem müssen schon im Herbst folgende Schritte bei Online Händlern getan werden:

  • strategische & übergeordnete Planung des Weihnachtsgeschäftes
  • eventuelle Shop-Optimierungen
  • Lager füllen
  • SEO Strategie erstellen
  • Werbespots produzieren inkl. Mediaplanung
  • Social Media Strategie festlegen
  • Serverkapazitäten prüfen
  • Konzepte bezüglich Kaufanreize und Verkaufsargumente erstellen

#Weihnachtsgeschäft

Natürlich spielt noch vieles mehr eine Rolle, doch diese wichtigen Eckpfeiler sind das Grundgerüst auf welchem ein erfolgreicher Ablauf der Weihnachts-Saison erfolgen kann und wird.

weihnachtsgeschäft eCommerce

#Weihnachtsgeschäft

Suchmaschinen Weihnachtsfest

SEO braucht Zeit. Vor allem, wenn es darum geht, sich in das Haifischbecken zur meist frequentierten Zeit des Jahres zu werfen. Analyse & Festlegung der wichtigsten Keywords, Landingpages vorbereiten, texten, Adwords Kampagnen aufsetzen und laufend zu optimieren sind ab sofort Daily Business bei Online Händlern. Es reicht eben nicht, nur den Shop zu optimieren oder ein eigenes Sortiment online zu stellen. Google & Co. wollen es genau wissen und challengen jeden SEO-Beauftragten in dieser Zeit besonders. SEA spielt ebenfalls eine sehr wichtige Rolle; hier ist unser Tipp – Holt euch bitte unbedingt professionelle Beratung und verschwendet die wichtige Zeit vor Weihnachten nicht damit, euch auszuprobieren und mit SEO und SEA zu experimentieren. Es wird euch leider und mit Sciherheit „auf den Kopf fallen“.

Es ist sehr wohl so, dass Adwords Kampagnen im September und Oktober für viele wenig Sinn machen, doch genau in diesen Monaten ist der Keyword Andrang nicht besonders hoch, was auch Kosten spart und im Endeffekt eine Vorarbeit für die Spitzenzeiten im Weihnachtsgeschäft ist. Also hier eventuell nochmals mit der SEO Agentur des Vertrauens sprechen und euch gut beraten lassen. Laufende Budgetanpassungen stehen auf dem (ja sogar) täglichen Programm!

Laut Statistiken der letzten Jahre bringt die organische Suche immer noch am meisten Traffic – deshalb gehen wir (fast) nahtlos zu unserem nächsten Punkt über – CONTENT.

#Weihnachtsgeschäft

Ein Versammeln unter dem Weihnachtsbaum

USP.

Die Weihnachtszeit bietet sich perfekt an, um den USP eures Unternehmens oder eurer Produkte zu vermitteln und in den Köpfen der Käufer zu festigen. Es liegt viel wertvolles in einer guten USP-Strategie in Verbindung mit Kommunikation und Werbung. Ein Paket, dass man sich gerne groß unter den Weihnachtsbaum stellt.

Vor allem in der Weihnachtszeit sind Käufer sensibel und aufmerksam gegenüber schönen Geschichten. Für den Otto-Normalverbraucher eine Zeit der Ruhe und Besinnung? So heisst es doch – also wieso nicht nutzen, um Kunden auf einer besonderen Ebene (Meta-Ebene) anzusprechen? In diesen Wochen gilt es, das Beste aus Wording, Content und Social Media rauszuholen.

Newsletter Marketing kann und soll ab November im großen Stil durchgeführt werden. Werbeeinschaltungen bereits ab Mitte November geplant und durchgeführt werden. Hier ist es ebenfalls wichtig, besonders darauf zu achten, wenn es um die verschiedenen Kanäle geht. Social Media, Print und TV oder Radio gilt es anders zu bespielen. Es gibt auch in diesem Bereich genügend Agenturen, die dies perfekt umsetzen und nicht experimentieren oder mit euren Budgets spielen. Lasst euch lieber gut beraten und schafft auch hiermit ein Alleinstellungsmerkmal bzw. den Mehrwert gegenüber eurem Mitbewerb.

Kaufanreize oder ausschlaggebende Kaufargumente für euren Online Shop können sein:

  • Versandkostenfreie Bestellung
  • Übernahme der Retourkosten
  • verlängerte Rücksendefristen
  • Liefertermine besonders hervorheben

Auch hier gibt es viele Punkte, die zu einem Anstieg der Verkaufszahlen führen kann.

#Weihnachtsgeschäft

Eine intensive Zeit liegt vor uns! Deshalb können wir nur nochmals betonen, dass ihr diese Zeit nicht als Experiment sehen dürft und auch nicht euer kleines Labor schaffen sollt, wo gezaubert wird. Lasst andere für euch die professionelle Hilfe und Stütze sein, die ihr braucht, um nicht in der Flut an Mitbewerbern (vor allem auch der stationäre Handel) unterzugehen.

Meldet euch bei uns und lasst uns gemeinsam ein „Holly Jolly Christmas“ vorbereiten.

PS. Während der Erstellung dieses Artikels wurden Weihnachtslieder abgespielt.

Begriffserklärung Content Marketing

Mit dem Anglizismus „Content“ wird der Inhalt einer Website, eines Blogs oder Community beschrieben. Die Bezeichnung Content wurde seit Mitte der Neunziger Jahre im Kontext der Neuen Medien geprägt und steht sowohl für Text- als auch für Bildmaterial, das auf einer Website eingebunden wird. Im Zuge der Digitalisierung liegen Medieninhalte heute in den unterschiedlichsten Formen vor.

So zählen neben Text- und Bilddateien auch Video- und Audiodaten zum digitalen Content. Ein weit verbreiteter Begriff ist „Content Marketing“. Während „Content“ nur den eigentlichen Inhalt beschreib, greift das Thema Content Marketing viel detaillierter.

Content Marketing stehr für eine strategische Ausrichtung, die sich auf das Erstellen und Verbreiten von wertvollen, relevanten und stetigen Inhalten, um eine definierte Zielgruppe anzusprechen und an sich zu binden. Im eCommerce bedeutet Content Marketing auch, Kundenbindung. Die Absicht der verschieden eingesetzten Inhalte ist, das Verhalten und die Wahrnehmung von Kunden oder Usern zu beeinflussen und Awareness gegenüber des eigenen Unternehmens zu schaffen.

Content Marketing kann man als Technik beschreiben, welche informiert, berät und mit unterhaltenden Inhalten eine gewisse Zielgruppe ansprechen soll. Das Ziel ist, diese vom eigenen Unternehmen und dem Leistungsangebot oder der eigenen Marke zu begeistern.  Die Verbindung zu einem Content-Management-Systemen ist unabdingbar und bietet somit in diesem Prozess eine wesentliche erleichterung des Workflows.

Content Marketing ist unter anderen für eine abwechslungsreiche und gut umgesetzte Social Media Präsenz, Suchmaschinenoptimierung, gute PR und der oben genannten Kundenbindung wichtig. Durch richtig platzierten Content schafft das kommunizierende Unternehmen für seine Zielgruppe den Mehrwert und den Unterschied, der im Endeffekt zählt.

Während ich gerade diesen Artikel schreibe, warte ich auf 3 Rückrufe und 2 Mail-Antworten von eCommerce Unternehmen sowie einem Mobilfunker – es zeigt sehr deutlich, dass viele Unternehmen ihren Fokus bzw. Prioritäten auf Neukunden gelegt haben, aber sobald man Kunde ist, in der Bedeutungslosigkeit verschwindet.

Ein perfektes Beispiel dafür ist die Telekommunikationsbranche – wer von euch hat sich nicht schon über die tollen Angebote geärgert, die es für Neukunden dort gibt, die man aber als Bestandskunde nicht nutzen kann? Ihr solltet auf jeden Fall eine „2-Klassen-Gesellschaft“ vermeiden.

KundenEin ähnliches Phänomen ist auch im eCommerce zu beobachten – alle Webshops legen ihren Fokus auf die Generierung von Traffic, Optimierung des Checkouts und der Conversion, um Neukunden ein möglichst einfaches Einkaufserlebnis zu bieten.

Aber ab dem Moment, an dem der „Jetzt kaufen“ Button gedruckt wird, kommt es einem oft vor, als ob man in der Versenkung verschwindet – doch gerade in diesem Moment beginnt der wichtigste und spannendste eCommerce Prozess von Allen: Die Umwandlung eines Neukunden, der auf den Shop und seine Produkte neugierig war, hin zum treuen Stammkunden.

Wir wissen alle sehr gut, wie teuer es ist, Neukunden über Marketing & SEO Aktionen in den Shop zu bringen, ihm anhand von Storytelling zu erklären, warum er die Produkte die er möchte, gerade bei uns kaufen soll und warum wir ihm neben dem besten Preis auch genau das Rundum Sorglos Paket bieten, welches sich jeder von uns wünscht…

…und genau in dieser Erwartungshaltung entscheidet sich, ob sich der Kunde gut behandelt und ernst genommen fühlt, eine emotionale Bindung auch zum Shop aufbaut und somit ein positives Erlebnis mit dem Einkauf in eurem Shop verbindet. Wenn das nicht passiert, dann wäre all die Arbeit, all die Mühe den Kunden zu gewinnen umsonst gewesen – Ausser Spesen nichts gewesen.

Denkt an euch selbst, wie ihr behandelt werden wollt als Kunde, es gibt einige Basics die leicht umzusetzen sind, um keine Probleme entstehen zu lassen:

  • Schnelle Rückmeldung – egal ob bei Rückrufen oder Kunden-Mails, lasst die Kunden nicht lange warten. Organisiert eure Systeme & Prozesse so, dass keine Kundenanfragen durchrutschen können und auch in jenen Zeiten, in denen es zu vermehrten Anfragen kommen wird (zb. Feiertage, Ostern, Weihnachten, Ferien, Aktionen etc), eine gleichbleibende Qualität und Tempo eingehalten werden kann
  • Nehmt die Anfragen ernst – auch wenn es in euren Augen klar der Fehler des Kunden ist, hört euch seine Fragen und Beschwerden an, gebt ihm das Gefühl dass ihr auf seiner Seite seid und findet eine Lösung, die für beide Seiten tragbar ist
  • Wenn ihr dem Kunden etwas versprecht, haltet euch daran – im Zweifel lieber etwas weniger dem Kunden versprechen und ihn dann mit einem Mehr an Leistung überraschen als ihn mit Versprechungen zu ködern, die dann nicht eingehalten werden können
  • Überrascht den Kunden durch Freundlichkeit und gebt ihm auch die Möglichkeit, euch über einen Feedbackkanal mitzuteilen, ob ihm euer Kundenservice gefallen hat – zB über eine kurze Befragung, wie glücklich er war, verbunden mit einem Incentive, wenn er teilnimmt – so gibt es gleich wieder einen Grund, in eurem Shop einzukaufen

Auch wenn dies nur die ersten Basics sind, so könnt ihr damit euren Kunden zeigen, wie wichtig sie für euch sind – und der Kunde ist im Endeffekt derjenige, der auch langfristig eurem Unternehmen das Überleben sichert.

Und ein positiver Eindruck beim Konsument erzeugt etwas, das mit Geld nicht aufzuwiegen ist – positive Mundpropaganda und Empfehlungen im Bekannten- & Freundeskreis. Wenn ihr das schafft, habt ihr einen guten Job gemacht und treue Kunden für die kommenden Jahre für euer Unternehmen gewonnen!